Könnten sich Kryptowährungen als Zahlungsmittel etablieren?

In einer immer digitaler werdenden Welt gewinnt die Frage an Bedeutung, ob Kryptowährungen sich als alltägliches Zahlungsmittel etablieren könnten. Die rasante Entwicklung dieser digitalen Währungen hat eine Vielzahl von Diskussionen über ihre Rolle in der Wirtschaft und im täglichen Leben ausgelöst. Könnten Kryptowährungen tatsächlich herkömmliche Währungen ersetzen oder ergänzen und ein fester Bestandteil unseres Zahlungssystems werden?

Gründe, die dafür sprechen

  • Dezentralisierung

Einer der größten Vorteile von Kryptowährungen ist ihre Dezentralisierung. Sie werden nicht von zentralen Institutionen wie Banken oder Regierungen kontrolliert, sondern basieren auf einer dezentralen Blockchain-Technologie. Dies bedeutet, dass Transaktionen direkt zwischen den Parteien stattfinden können, ohne dass ein Mittelsmann erforderlich ist. Dadurch können Transaktionen schneller und günstiger abgewickelt werden.

Die praktische Folge der Dezentralisierung wäre eine höhere Unabhängigkeit von traditionellen Finanzsystemen. Nutzer könnten Zahlungen weltweit tätigen, ohne sich um Wechselkurse oder Bankgebühren sorgen zu müssen. Dies könnte besonders für Menschen in Ländern mit instabilen Währungen oder eingeschränktem Zugang zu Banken von Vorteil sein.

  • Sicherheit

Transaktionen werden durch kryptografische Verfahren abgesichert und in einer öffentlichen Blockchain gespeichert. Dies macht es nahezu unmöglich, Transaktionen zu manipulieren oder zu fälschen. Zudem sind Kryptowährungen vor Inflation geschützt, da die meisten von ihnen nur eine begrenzte Menge an Coins ausgeben.

Die hohe Sicherheit könnte dazu führen, dass Nutzer mehr Vertrauen in digitale Zahlungen entwickeln. Besonders in Ländern mit hoher Korruption und schwachen Bankensystemen könnten Kryptowährungen eine sichere Alternative zu traditionellen Zahlungsmethoden darstellen.

  • Schnelligkeit und Effizienz

Während traditionelle Banküberweisungen Tage dauern können, werden Krypto-Transaktionen in Minuten oder sogar Sekunden abgewickelt. Dies ist besonders vorteilhaft für internationale Zahlungen, die oft mit hohen Kosten und langen Wartezeiten verbunden sind.

In der Praxis könnte dies bedeuten, dass Unternehmen und Privatpersonen Zahlungen schneller und kostengünstiger abwickeln können. Dies würde den internationalen Handel erleichtern und die globale Wirtschaft weiter vernetzen. Alles, was es dafür benötigt, ist einen zuverlässigen Krypto-Anbieter, wie Anycoindirect, und eine sichere Wallet.

  • Geringe Transaktionskosten

Ein weiterer Vorteil von Kryptowährungen sind ihre geringen Transaktionskosten im Vergleich zu traditionellen Zahlungsmethoden wie Kreditkarten oder Banküberweisungen. Da keine Zwischenhändler beteiligt sind, entfallen oft hohe Gebühren, die bei herkömmlichen Finanztransaktionen anfallen können. Dies macht Kryptowährungen besonders attraktiv für kleine Unternehmen und Privatpersonen, die Kosten sparen möchten.

  • Anonymität und Datenschutz

Für viele Menschen ist Anonymität und Datenschutz beim Geldtransfer von entscheidender Bedeutung. Kryptowährungen bieten ein hohes Maß an Anonymität, da Transaktionen nicht mit persönlichen Identitäten verbunden sind. Dies schützt die Privatsphäre der Benutzer und macht es schwieriger, ihre finanziellen Aktivitäten zu verfolgen oder zu überwachen.

  • Schutz vor Inflation

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und hoher Inflation suchen Menschen nach Alternativen zu traditionellen Währungen. Kryptowährungen wie Bitcoin gelten als inflationssicher, da ihre begrenzte Verfügbarkeit und deflationäre Natur sie vor den Auswirkungen der Geldentwertung schützen können. Dies macht sie zu einer attraktiven Option für Anleger und Verbraucher, die eine stabile Wertaufbewahrung suchen.

Gründe, die dagegen sprechen

Während die Vorteile von Kryptowährungen vielversprechend sind, gibt es auch Herausforderungen, die ihre allgemeine Akzeptanz als Zahlungsmittel behindern könnten.

Volatilität

Eine der größten Herausforderungen für Kryptowährungen ist ihre extreme Volatilität. Die Preise können innerhalb kurzer Zeit dramatische Schwankungen erleben, was sie als stabiles Zahlungsmittel unattraktiv macht. Diese Volatilität führt zu Unsicherheit und könnte potenzielle Nutzer davon abhalten, Kryptowährungen für alltägliche Transaktionen zu verwenden.

Geringe Akzeptanz in der Bevölkerung

Die Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel ist noch relativ gering. Viele Menschen sind mit der Technologie nicht vertraut und bevorzugen traditionelle Zahlungsmethoden. Zudem akzeptieren noch nicht alle Händler Kryptowährungen, was ihre Nutzung im Alltag einschränkt.

Mangelnde Regulierung

Kryptowährungen sind weitgehend unreguliert, was zu Unsicherheit und Misstrauen führen kann. Ohne klare gesetzliche Rahmenbedingungen können Nutzer und Unternehmen zögern, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die mangelnde Regulierung kann auch zu rechtlichen Problemen führen, vor allem in Ländern, die Kryptowährungen skeptisch gegenüberstehen.

Skalierbarkeit

Die Blockchain-Technologie, auf der Kryptowährungen basieren, hat derzeit Schwierigkeiten, eine große Anzahl von Transaktionen in kurzer Zeit zu verarbeiten. Dies könnte ein Hindernis für die breite Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel darstellen, insbesondere bei hohen Transaktionsvolumina.

Sicherheitsbedenken

Obwohl Kryptowährungen als sicher gelten, gibt es dennoch Sicherheitsbedenken. Hackerangriffe auf Krypto-Börsen und Wallets sind nicht selten und können zu erheblichen Verlusten führen. Zudem besteht die Gefahr, dass Nutzer ihre privaten Schlüssel verlieren und somit der Zugriff auf ihre Kryptowährungen unwiderruflich verloren geht.

Umweltbelastungen

Die Energieintensität des Minings von Kryptowährungen ist ein weiterer Nachteil. Besonders Bitcoin-Mining verbraucht enorme Mengen an Energie, was zu Umweltbelastungen führt. Diese Umweltaspekte könnten dazu führen, dass Regierungen und die Öffentlichkeit Kryptowährungen kritisch gegenüberstehen.

Fazit

Könnten sich Kryptowährungen als Zahlungsmittel etablieren? Die Antwort ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab. Die Vorteile scheinen zwar quantitativ zu überwiegend, die Nachteile stellen jedoch ernstzunehmende Hürden dar. Ob Kryptowährungen den Sprung vom Nischenprodukt zur alltäglichen Zahlungsmethode schaffen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass sie das Potenzial haben, die Finanzwelt nachhaltig zu verändern und sich bestens als Anlageklasse eignen.

Drei Säulen der Altersvorsorge in der Schweiz: Die Grundlagen

Das Vorsorgeprinzip der Schweiz besteht seit 1972 aus drei Säulen. Wie die Altersvorsorge der Schweiz funktioniert, wird dir in diesem Artikel erklärt.

1. Säule: die staatliche Vorsorge

Die Leistungen der 1. Säule werden als Rente ausgezahlt und sollen den Existenzbedarf abdecken. Die Säule wird von der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), sowie der Invalidenversicherung (IV) getragen. Diese Säule ist obligatorisch und schützt nicht nur dich. Auch die Hinterbliebenen werden im Todesfall mit dem Existenzminimum versorgt. Für den Fall, dass das Renteneinkommen nicht ausreicht, um die Existenz zu sichern, gibt es auch noch Ergänzungsleistungen (EL).

Die Finanzierung der 1. Säule erfolgt durch Umlagen. Die Arbeitnehmer*innen finanzieren dabei die Rente derjenigen, die schon pensioniert sind. Beitragspflichtig wird man ab dem 1. Januar nach dem 18. Geburtstag. Auch Nichterwerbstätige sind spätestens ab dem 1. Januar nach dem 21. Geburtstag bis zum Erreichen des Rentenalters beitragspflichtig.

Für Nichterwerbstätige, deren Ehepartner*in Beiträge in mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags zahlen, gilt der Beitrag als bezahlt. Für Personen mit fehlenden Beitragsjahren kann es zu einer Kürzung der AHV- oder IV-Rente kommen.

Hier schreibt das Gesetz vor, wie hoch die Beiträge sind und wie die Leistungen ausgerichtet und berechnet werden.

Die staatliche Vorsorge ist stark abhängig von der Wirtschaft und der Bevölkerungsstruktur der Schweiz. In Wirtschaftskrisen mit hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen kann es zu Defiziten kommen. Auch die alternde Bevölkerung führt dazu, dass es zu einem Ungleichgewicht der Einnahmen und Ausgaben kommt.

2. Säule: die berufliche Vorsorge

Die 2. Säule umfasst die obligatorische berufliche Vorsorge bzw. Pensionskasse (BVG) und die obligatorische Unfallversicherung (UVG), sowie die Freizügigkeitsleistungen bei Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung. Zusätzlich können in diese Säule freiwillige Beiträge aus überobligatorischen BVG Leistungen einfliessen. Beiträge aus der Pensionskasse waren ursprünglich dazu gedacht, dass der Lebensstandard weitergeführt werden kann.

Die Pensionskassen werden von Sozialpartnern, also von Vertretern der Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen, geleitet. Die Sozialpartner legen gemeinsam fest, welche Leistungen die Pensionskasse ausrichtet und wie diese finanziert wird. Sie können so auf die Bedürfnisse ihrer Versicherten eingehen. Mindestanforderungen hierfür sind aber gesetzlich vorgeschrieben.

Die Finanzierung der 2. Säule basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren. Das bedeutet, dass die Versicherten in eine Pensionskasse einzahlen und diese das gesamte Kapital anlegt. Wenn ein Mitglied in Rente geht, wird das Guthaben der Person in eine Rente umgewandelt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich das gesamte Guthaben auszahlen zu lassen. Die Bedingungen dafür finden sich im Reglement der jeweiligen Pensionskasse.

Hier spielt die Anzahl der Beitragszahlenden keine Rolle, da die Mitglieder für sich selbst in die Pensionskasse einzahlen. Allerdings werden die Renten aus der 2. Säule durch die steigende Lebenserwartung und die dadurch längere Auszahlungszeit beeinflusst. Dies führt zu niedrigeren Renten.

Nicht Erwerbstätige, Selbstständige und Arbeitnehmende mit einem befristeten Arbeitsvertrag bis drei Monate sind nicht obligatorisch in Säule 2 versichert.

Versicherung in der Pensionskasse

Arbeitnehmer*innen ab dem 18. Lebensjahr mit einem jährlichen Mindesteinkommen von CHF 22’050.– sind in der gesetzlichen Pensionskasse versichert. Die Pensionskasse deckt in den ersten Einzahlungsjahren allerdings nur Tod und Invalidität als Risiken ab. Ab dem 25. Lebensjahr wird in der Pensionskasse auch für die Rente ein Guthaben gespart.

Versicherung in der Unfallversicherung

Obligatorisch sind in der Schweiz beschäftigte Arbeitnehmer*innen in der Unfallversicherung gegen Folgen eines Unfalls versichert. Für den vollen Versicherungsschutz muss die Arbeitszeit allerdings über acht Stunden pro Woche liegen. Unter einer wöchentlichen Arbeitszeit von acht Stunden greift die Versicherung nur auf dem Arbeitsweg und bei Berufsunfällen. Nichtberufsunfälle sind erst ab acht Arbeitsstunden in der Woche mitversichert.

3. Säule: die private Vorsorge

Die private Vorsorge in der 3. Säule ist freiwillig. Hiermit kann die Vorsorge für das Alter individuell und aktiv selbst verbessert werden, um den gewohnten Lebensstandard fortzuführen. Der gewohnte Lebensstandard wird mit einem Einkommen von ca. 80 % des vorherigen Lohns definiert. Die obligatorische Altersvorsorge der 1. und 2. Säule deckt allerdings nur 60-70 %. Die Massnahmen zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge der 3. Säule werden vom Bund und den Kantonen steuerlich gefördert.

Finanziert wird die dritte Säule durch die Mitglieder selbst. Entsprechend gilt auch hier das Kapitaldeckungsverfahren. Das bedeutet, dass diejenigen, die eine private Altersvorsorge wünschen, diese für sich selbst bei einer Bank oder mit einer Lebensversicherung ansparen können.

Säule 3a

Das mit Säule 3a angesparte Geld dient primär dem Aufstocken der Altersvorsorge. Es kann auch für eine Hypothek oder für die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit vorher bezogen werden. Mit der richtigen Vorsorgeplanung können Einkommenslücken bei Erwerbsunfähigkeit oder im Todesfall vermieden werden. Die in der Säule 3a eingezahlten Prämien lassen sich zudem steuerlich absetzen.

Der Nachteil der Vorsorgeversicherungen in Säule 3a ist, dass die Auswahl der Begünstigten auf den Familienkreis eingeschränkt ist. Ehepartner, Kinder, Eltern oder Geschwister können hier als Begünstigte festgelegt werden. Freunde, Geschäftspartner etc. können hier jedoch nicht eingetragen werden.

Säule 3b

Mit den Vorsorgemöglichkeiten der Säule 3b kann das Einkommen in der Rente noch weiter ausgebaut werden. In Versicherungen der Säule 3b gibt es keine Höchstgrenze für Einzahlungen. Im Gegensatz zu den Vorsorgemöglichkeiten der Säule 3a gibt es hier nur eine reduzierte Steuerermässigung. Und zwar werden in der Säule 3b die erwirtschafteten Renditen nicht versteuert. Das Guthaben muss jährlich in der Steuererklärung deklariert werden und zählt in die Vermögenssteuer.

Der Vorteil der Säule 3b ist, dass der Zeitpunkt des Bezugs, der Laufzeit und wer im Todesfall begünstigt wird, hier frei wählbar sind.

Die Rente reicht nicht bis an Monatsende?

Immer mehr Frauen und Männer im Ruhestand beschäftigen sich mit der Frage, wie sie ihre Rente aufbessern können. Eine berechtige Frage, denn in vielen Fällen reicht die schmale Rente nicht für das sorgenfreie Leben.

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Ratschläge sowie Ideen zum Aufbessern der Rente mit an die Hand geben.

Dürfen Person im Ruhestand ihre Rente aufbessern?

Erst einmal sei gesagt, dass es grundsätzlich überhaupt kein Problem darstellt, die Rente aufzubessern. Wenn Sie in Zukunft einer bezahlten Beschäftigung nachgehen möchten, gilt es ein paar Punkte zu beachten. Denn unter Umständen kann der Zuverdienst zu einer Kürzung der Rente führen oder ist steuerpflichtig.

Zur Abklärung kontaktieren Sie am besten die Rentenversicherung.

Gibt es eine Obergrenze?

Ja, die gibt es. Die Obergrenze zum Verdienst wird durch den Hinzuverdienstdeckel geregelt. In diesem Fall werden hinzuverdienst und geminderte Rente addiert. Sollte nach der Rechnung der Betrag über dem höchsten Einkommen der letzten 15 Jahre (Hinzuverdienstdeckel) liegen, so ist der Betrag zu 100 Prozent auf die verbliebene Teilrente anzurechnen.

Erste Möglichkeit – Produkttester

Die Industrie sucht ständig nach neuen Produkttestern. Das heißt, Sie melden sich bei den geeigneten Portalen an und bekommen regelmäßig Ware zugeschickt, welche zu bewerten ist. Bei diesen Tests müssen Sie die Produkte nach Qualität einschätzen und anschließend bewerten.

Achtung! Es gibt immer wieder Firmen, die nur eine Vergütung auszahlen, sofern die Produkte positiv bewertet werden.

Zweite Möglichkeit – Fahrgastzähler/- Befragung

Viele Eisenbahnunternehmen, unter anderem die Deutsche Bahn, haben regelmäßig Minijob in dieser Kategorie zu vergeben. Die Fahrgastbefragung oder Zählung Dient dem Zwecke der Fahrgastanalyse und Auslastung der Züge.

Das Aufgabenspektrum schließt neben der Zählung von Fahrgästen auch Umfragen mit ein. Deshalb sollten Sie auf einen freundlichen Umgang mit den Fahrgästen setzen sowie durch ein selbstbewusstes und gepflegtes Auftreten glänzen.

Die Arbeitszeiten erstrecken sich von morgens bis abends je nach angebotener Zugverbindung und sind vorab mit dem Unternehmen vereinbart.

Dritte Möglichkeit – der Aufbau einer eigenen Webseite

Eine Möglichkeit, in die Sie sich vielleicht erst mal einarbeiten müssen. Dazu sei gesagt, dass die Einnahmen bei erfolgten Aufbau passiv fließen können.

Sie können durch den Aufbau sogenannter Nischenwebseiten oder Blogs Affiliate-Marketing betreiben oder Google AdWords Werbung schalten. Was Ihnen regelmäßige Einnahmen beschert.

Wichtig dabei: Die Webseite sollte bestenfalls in den Suchmaschinen oben erscheinen, das können Sie mithilfe der sogenannten On- und Offpage Optimierung erreichen.

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Luxusuhren als Geldanlage – Das müssen Sie wissen!

Das Luxusuhren als Geldanlage dienen können, sollte mittlerweile vielen Leuten ein Begriff sein. Auch Fußballprofis haben dieses Prinzip schon lange verstanden und sind meistens Besitzer von mehreren exklusiven Uhren. Auch derzeit bei der Europameisterschaft 2020, sieht man immer wieder Spieler mit ziemlich extravaganten Uhren am Handgelenk, in das Stadion laufen. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag versuchen zu erklären, warum Luxusuhren als Wertanlage extrem vielversprechend sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesem Beitrag.

Darauf sollten Sie achten

Ob jemand ein Uhrenportfolio aufbauen oder nur einmal investieren möchte: Wenn Sie aus ökonomischer Sicht über den Kauf von Luxusuhren nachdenken, dann sollten Sie dies systematisch tun und Ihren Ansatz auf skalierbaren und messbaren Faktoren aufbauen. Neue Uhren oder auch Uhren, die dem aktuellen Trend entsprechen, kommen nur unter besonderen Umständen für eine Investition in Betracht, da der Kaufpreis sehr hoch ist. In vielen Fällen lohnt sich eher der Blick auf „gebrauchte Luxusuhren“, denn hier kann man noch richtige Schnäppchen machen.

Welche Uhr sollten Sie auswählen?

Bei der Auswahl einer Uhr als Wertanlage spielen drei Faktoren eine entscheidende Rolle. Der erste Aspekt ist die geschmackliche Ebene und dieser Aspekt birgt die größten Gefahren für Anleger. Der Geschmack kann oftmals das wirtschaftliche Interesse überwiegen und ein Verlust wird dadurch erzielt. Unter dem zweiten Aspekt wird der „Uhrmacherischer Wert“ verstanden, dieser wird von dem händischen Aufwand der Uhrwerkherstellung und der Seltenheit des Uhrwerks beeinflusst. Allerdings hat dieser Aspekt keinen großen Einfluss auf den Marktwert. Der dritte Aspekt ist die Marktpreisbildung, diese wird vor allem durch persönliche Präferenzen der Suchenden beeinflusst. Ein Uhrenmarkt ist in keinster Weise ein homogener oder transparenter Markt.
Falls Sie Interesse an einem Kauf haben, beispielsweise an einer Rolex, sollten Sie u.a. mal bei Chrono24 vorbeischauen, der Online-Marktplatz für Luxusuhren.

Unser Fazit zur Wertanlage mit Uhren

Uhren sind eine tolle Möglichkeit große Gewinne zu erzielen und dieser Markt hat sich in den letzten Jahren unglaublich entwickelt und hat immer noch Potenzial nach oben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der Wertanlage und wünschen Ihnen saftige Gewinne.

vorsorgen fürs alter

Für Sicherheit im hohen Alter: Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge

Ist meine Rente im hohen Alter ausreichend? Diese Frage müssen zu viele Verbraucher mit „nein“ beantworten. Schon jetzt ist es traurige Gewissheit, dass die gesetzliche Rente zukünftig nicht genügt, um den vollen Lebensunterhalt davon zu bezahlen. Doch was tun, um für das Alter vorbereitet zu sein. Neue Modelle für die Altersvorsorge dringend gesucht!

Zahlreiche Optionen für eine private Altersvorsorge

Zusätzlich zur Betriebsrente oder gesetzlichen Rente schöpfen Angestellte und Selbständige aus einer großen Bandbreite an Optionen für die private Altersvorsorge. Die Qual der Wahl ist schwer. Umso wichtiger ist es, eigene Ansprüche und Vorstellungen in die Entscheidung einzubeziehen. Grundsätzlich gilt für die Entscheidung für eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge ein Grundsatz: je länger in eine private Vorsorge investiert wird, desto besser. Wer frühzeitig mit Investitionen in die private Altersabsicherung beginnt, kann auf Dauer ein größeres Vermögen bilden – dieses Wissen bietet Sicherheit.

Vorsorgemodelle für jede Fasson

Die Optionen für eine private Altersvorsorge sind sehr vielfältig. Beispielsweise betonen Experten wie die Finanzspezialisten der Competent Investment Management GmbH, dass der Erwerb einer Immobilie oder die Investition in Edelmetalle schon als sicherer Schritt in Richtung Altersvorsorge betrachtet werden kann. Neben weiteren Optionen wie einem Kauf historischer Immobilien oder Investitionen in zukunftssichere Märkte existieren zahlreiche Produkte, die staatlich gefördert werden und speziell für die private Altersvorsorge konzipiert sind.

Vor- und Nachteile der privaten Rentenversicherung

Ein Beispiel ist eine private Rentenversicherung, über die sich beispielsweise Selbständige eine Basisabsicherung fürs hohe Alter aufbauen können. Ein Nachteil dieses Finanzierungsmodells sind jedoch geringe Rendite, die auf einem geringen Garantiezins von 0,9 Prozent bei Neuverträgen basieren. Als nachteilig erweist sich an diesem Konzept der Altersvorsorge ebenfalls die lange Laufzeit. Wer sich vorzeitig von den Verträgen lösen möchte, muss häufig Verluste in Kauf nehmen.

Riester-Verträge im Detail

Eine Alternative ist ein klassischer Riester-Vertrag, für den Sparer eine staatliche Zulage von 154 Euro erhalten. Zusätzliche Zulagen erhalten Eltern, indem für jedes Kind Zulagen von 300 Euro berechnet werden. Eine Voraussetzung zum Erhalt dieser Beträge besteht darin, insgesamt vier Prozent des Einkommens in den Vertrag einzuzahlen. Ein Minimum von 60 Euro ist erforderlich. Deshalb ist dieses Modell in erster Linie für Familien mit mehreren Kindern oder Haushalte mit geringem Einkommen empfehlenswert.

Besonderheiten der Zinssätze

Vorsorge-Optionen wie Banksparpläne, Wohn-Riester oder Fondspolicen zielen darauf ab, dass Teilbeträge der jeweiligen Versicherungssumme in Fonds investiert werden. Durch dieses Modell bildet sich ein Mehrwert heraus, der sich positiv auf die Rente auswirkt. Allerdings ist nicht jedes dieser Riester-Konzepte für jede Personengruppe geeignet. Während Fondsversicherungen mit einem hohen Kostenanteil verbunden sind, gelten Versicherungen als unflexibel und renditeschwach. Umso wichtiger ist es, die einzelnen Möglichkeiten detailliert unter die Lupe zu nehmen. Neben garantierten Zinssätzen von gesetzlich vorgeschriebenen 2,25 Prozent gehen Rentenversicherungen mit Riester-Förderung mit Anteilen aus Gewinnen einher. Die Mindestdauer von Riester-Rentenversicherungen beläuft sich auf zehn Jahre. Doch auch mit diesem Vorsorgemodell sind Kosten verbunden. Sogenannte Riester-Fonds sind eine interessante Option für alle Anleger, die von Entwicklungen internationaler Aktien- sowie Rentenmärkte profitieren möchten. Allerdings stehen Aussichten auf verhältnismäßig hohe Erträge auch hohe Risiken gegenüber.

Aktien: eine interessante Option für Wagemutige?

Wer sich Aussichten auf besonders hohe Rendite wahren möchte, sollte in Aktien investieren. Der Blick auf den Aktienmarkt ähnelt zwar stets einer Momentaufnahme. Allerdings ist es durch Zahlen belegt, dass sich der Dax 30 seit 1987 verzwölffacht hat. Das bedeutet in Zahlen ausgedrückt: wer damals umgerechnet etwa 10.000 Euro investierte, dürfte heute rund 120.000 Euro sein Eigen nennen. Wer den Entwicklungen der Börsen jedoch nicht unentwegt folgen möchte, kann alternativ Fonds erwerben. Diese Fonds werden entweder durch Fondsmanager überwacht. Anderenfalls bilden die Fonds einen Index wie den Dax ab. Dieses Modell hat ebenfalls seine Tücken: da sich Börsenkurse nur selten linear entwickeln, sind Anleger den Schwankungen der Fonds ausgesetzt.